Metamorphische Methode


Metamorphose ist die Bewegung von dem, der ich bin, hin zu dem, was ich sein kann und im Potential bereits bin. (Gaston St.Pierre)

Blüte
Leben und Wandlung in der Natur:


Wenn eine reife Eichel im Herbst auf die Erde fällt, nimmt sie sich von ihrem Umfeld zur richtigen Zeit und in der richtigen Menge, was sie braucht, um ein Baum zu werden. Die Erde will nichts, gibt nichts, sie ist einfach. Durch den Kontakt mit der Erde lockert sich die harte Schale auf, damit sich das Potential aus dem Innern der Frucht in einen Baum verwandeln kann. Ein neuer Baum entsteht und lebt aus der Frucht eines alten Baumes und aus der Erde heraus. Auch unser Leben basiert auf diesem Prinzip. Wenn Samenzelle und Eizelle aufeinandertreffen, kann ein Mensch im Umfeld der Gebärmutter heranwachsen. Wandlung geschieht, weil Leben da ist, alleine durch die angeborene Intelligenz des Lebens. Und wir sind Ausdruck des Lebens.

Leben und Wandlung in einer Sitzung der Metamorphischen Methode:

Als Anwenderin stelle ich Ihnen ein Umfeld zur Verfügung, ohne eine Richtung vorzugeben. Ich berühre Sie an den Füssen, Händen und am Kopf fliessend und bin so Katalysator. Eine Sitzung ist nicht dazu da, Ihnen zu helfen oder Sie zu kurieren. Ich muss ihre Krankengeschichte nicht kennen oder kommentieren und erwarte auch nicht, dass sie mir Ergebnisse aus einer Sitzung rückmelden. Sie sind am Leben. Das Leben ist intelligent und tut das, was es im Moment braucht. Während einer Anwendung können Sie reden, lachen, weinen, ruhen oder schlafen und sich dem Fluss der Berührungen hingeben. Ich fokussiere dabei die vorgeburtlichen Strukturen an Füssen, Händen und Kopf sowie die Haltung des Belassens: ich nehme Tatsachen wahr (z.B. Hornhaut am Fuss) – anerkenne ihre Anwesenheit - und belasse sie in ihrem Sein.

Mehr über die Metamorphische Methode können sie bei Gaston St. Pierre nachlesen. Kurse und andere Anwender in der Schweiz finden sie bei der Familie Tuor.

 


Eine Sitzung vereinbaren Sie bitte telefonisch.