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Gesundheitscoaching
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Produkte

Jentschura

Basenprodukte

Die Anwendung   der   Vitalpflaster   unterstützt   die Entgiftung    des    Körpers    und    verleiht    neue Energie.    Schon    nach    wenigen    Stunden    der Anwendung    erkennen    Sie,    wieviel    toxische Stoffe     und     Schlacken     ihrem     Körper     vom Pflaster   entzogen   worden   sind.   Ich   empfehle die    Verwendung    der    Pflaster    besonders    als Begleitkur    bei    der    Ausleitung    von    Schwer- metallen   und   toxischen   Substanzen   oder   bei generalisierter       Müdigkeit       und       Antriebs- schwäche.    Mit    der    wachsenden    Erfahrung durch   den   Einsatz   der   Vitalpflaster   wird   immer klarer,   welch   wunderbares   Bambuskonzentrat Herr   Nakamura   vor   über   50   Jahren   begonnen hat    zu    entwickeln.    „Der    menschliche    Körper nimmt     sich     das     aus     den     SEGIUN     Vital- pflastern,   was   er   benötigt   und   gibt   das   ab,   was ihn    belastet!    Wir    müssen    keine    Künstler    im Umgang    mit    diesem    Geschenk    des    Waldes sein,      wir      müssen      es      nur      anwenden!“ (Shunsuke         Nakamura,         Referat         am Jahresevent 2005 in Zürich)

Segiun Bambus

Vital-Pflaster

Die   folgenden   Produkte   können   bei   mir   in   der   Praxis   bezogen   werden.   In   deren   Anwendung   werden   sie   persönlich angeleitet.
Obschon   unsere   Ernährung   zu   einem   grossen Teil eine    Bauchangelegenheit    ist,    machen    wir    uns gerade      hierbei      so      viele      Gedanken      und Vorschriften   und   setzen   uns   Gebote   und   Verbote. Wir    dürfen    einfach    sehr    zufrieden    sein,    dass unser   Stoffwechsel   Nahrung   autonom   in    Energie umwandelt,   und   dass   wir   jederzeit   aus   einem   so grossen    Angebot     an     Nahrungsmitteln     wählen können.
Darum   erscheinen   mir   nur   ein   paar   einfache   Empfehlungen   bei   der   Nahrungswahl   hilfreich,   wie   diejenigen   von Paungger   &   Poppe   (1993)   oder   diejenigen   von   Jentschura   &   Lohkämper   (1998).   Sie   besagen,   dass   wir   achtsam   und liebevoll   bei   der   Zubereitung   der   Nahrung   sein   sollen   und   durch   einfache   Gerichte   wieder   dazukommen   sollen,   auf unseren   Körper   und   seine   Eigenart   zu   horchen.   So   spüren   sie   vielleicht   bald   selbst,   wie   sie   ihre   Muskeln   geschmeidig und   fit   erhalten:   nach   Möglichkeit   immer   und   im   Besonderen   in   der   kälteren   Jahreszeit   von   September   bis April   warm essen. Besteht   nämlich   ihr   Frühstück   aus   Orangensaft   und   Joghurt   aus   dem   Kühlschrank,   so   muss   ihr   Körper   die   Speisen   im Bauch   von   5°   um   über   30°   auf   etwa   36.5°   Körpertemperatur   erwärmen.   Dann   wird   alle   verfügbare   Wärme   über   den Blutfluss    aus    den    Blutspeichern    Leber    und    Milz    und    danach    aus    den    peripheren    Muskeln    in    die    Körpermitte abgezogen.   Muskeln   ziehen   sich   zusammen,   wenn   sie   weniger   warm   durchblutet   werden.   Essen   sie   hingegen   ein warmes Hafermuss, eine Rösti oder ein Rührei, so wird dem Körper Wärme zugeführt, was auch die Durchblutung der   Muskeln   fördert   und   diese   betriebsbereit   hält.   Eine   weitere   Empfehlung   der   Autoren   lautet,   möglichst   saisonal frische   und   vorwiegend   pflanzliche   Nahrungsmittel   zu   uns   nehmen.   Schon   Mitte   1970   brachte   der   Pysiker   F.-A.   Popp den      Nachweis,      dass      die      Zellen      in      unserem      Organismus      über      Biophotonen      (kleinste      Lichtteilchen) miteinanderkommunizieren
Die   Steuerung   biologischer   Vorgänge   erfolgt   also   durch   die   Biophotonen   und   nicht   durch   biochemische   Vorgänge.   Da Pflanzen   die   grössten   Lichtumwandler   und   -speicher   sind,   können   sie   uns   wesentlich   helfen,   unseren   Stoffwechsel aufrecht zu erhalten. Jentschura’s Wurzelkraft enthält so viele reife Zutaten, um uns mit Licht zu stärken. Ebenso   gehört   der   Einsatz   von   Bädern   und   Wickel   zur   Entlastung   des   Organismus   von   Säure-überschüssen   zur Selbstpflege.