© Gesundheitscoaching - Jöri Marianna - Graben 50 - 6244 Nebikon 2019
Gesundheitscoaching
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Beratung
Heilung   geschieht,   wenn   das   Leben   es   so   will   und   wir   ihm nicht      im      Wege      stehen.      Schenken      wir      Schmerzen, Energieblockaden,    Krisen,    Überzeugungen    und    Mustern Aufmerksamkeit      und     Anerkennung,      erhalten      sie      die Möglichkeit,   sich   zu   wandeln.   Widmen   wir   uns   Gefühlen   und Entscheidungen    offenbaren    sich    Erkenntnisse    und    Wege. Wenn   wir   einfach   betrachten,   was   im   Moment   da   ist,   es   als Tatsache     anerkennen     und     belassen     ohne     Bewertung, eröffnen wir unser inne liegendes Potential, heil zu sein. Wenn     wir     uns     selbst     und     dem,     was     gerade     ist,     mit Akzeptanz,    Liebe    oder    Zufriedenheit    begegnen,    können Entwicklung    und    Veränderung    einfach    geschehen,    ganz ohne    dass    wir    Druck    ausüben,    um    Veränderung    oder Entwicklung       zu       erreichen.       Aussöhnung       mit       der Vergangenheit   wird   möglich.   Wir   frei   sind,   in   der   Gegenwart zu    leben    und    der    Zukunft    gegenüber    offen    zu    sein.    Wir wählen    den    Weg    im    Leben,    der    es    uns    ermöglicht,    das eigene   Leben   zu   leben   und   dabei   Mitmenschen   respektvoll zu begegnen. Behandlung      und      Beratung      spricht      die      emotionale, energetische     und     körperliche     Ebene     an     und     will     die Lebenskraft    ausgleichen    und    stärken.    Der    Körper    ist    die Bühne   der   Seele.   Auf   dieser   Bühne   werden   auch   diejenigen Stücke   gezeigt,   die   unser   Verstand   verweigert.   Schmerzen sind   Signale   des   Körpers,   dass   unsere   Seele   sich   nicht   im Gleichgewicht   befindet,   unsere   Energie   nicht   optimal   fliessen kann.   Sie   wollen   uns   bewusst   machen,   was   wir   sonst   nicht erkennen könnten. Wir   sind   Leben   inmitten   von   Leben,   das   leben   will.   Einsicht in     die     wechselseitige     Verbundenheit     und     Abhängigkeit begründet   Ehrfurcht   vor   dem   Leben   an   sich.   Wir   teilen   mit allen   Lebewesen,   ob   Baum   oder   Vogel,   Alge   oder   Fisch, unseren   Lebensraum   und   auch   unsere   Geschichte.   Denn unser   ältester   Vorfahre   ist   eine   Bakterie.   Die   Grundbausteine unseres    Körpers    sind    Jahrmilliarden    alt    und    entstammen dem   Kosmos:   Sternenstaub,   welcher   auf   konstruktive   Weise zusammenarbeitet. Entwicklung verläuft vom Einfachen zum
Komplexen,    differenziert    und    integriert    ständig    Neues. Kooperation   ist   dabei   ein   wichtiges   Evolutionsprinzip.   Kein Organ   besitzt   eine   Vormachtstellung,   sondern   jedes   Organ ist    gleichwertig.    Obwohl    jedes    unterschiedliche    Gewebe und    Substanzen    erzeugt.    Das    Zusammenspiel    bestimmt den   Ton   respektive   unsere   Konstitution.   Auch   die   Gefühle haben     alle     ihre     Berechtigung.     Sie     erscheinen     und vergehen.    Wollen    wir    uns    einer    Emotion    (z.B.    Trauer) verschliessen,   oder   sie   fernhalten,   so   empfinden   wir   auch die     anderen     (z.B.     Liebe)     nicht     mehr     so     intensiv. Bevorzugen      wir      eine,      so      brennen      wir      aus      (vor Enthusiasmus    oder    Wut)    oder    sind    gelähmt    (vor    Furcht oder Sorge). Durch   den Atem   sind   wir   mit   Raum   und   Zeit   in   Verbindung. Bei   jedem   Atemzug   nehmen   wir   Milliarden   Atome   aus   der Atmosphäre   in   uns   auf   und   verteilen   sie   bis   in   die   Finger- und   Zehenspitzen.   Beim Ausatmen   geben   wir   ebenso   viele Atome   wieder   ab. Teilchen,   die   einmal   mit   einander   Kontakt hatten,   bleiben   für   immer   in   Verbindung,   selbst   wenn   sie Lichtjahre   voneinander   entfernt   sein   sollten,   dies   nennen Physiker   Verschränkung.   Die   in   uns   gespeicherte   Energie ist    physikalisch    betrachtet    Energie    –    weder    gut    noch schlecht.    Sie    steht    uns    für    ein    paar    Jahrzehnte    zur Verfügung.    Gemäss    dem    Energieerhaltungsgesetz    bleibt sie   auch   dann   erhalten,   wenn   wir   das   Zeitliche   gesegnet haben, einfach in einer anderen Form. Denjenigen,   der   die   Verbindung   zu   sich   selbst   und   seiner Be-     stimmung     verloren     oder     geschwächt     hat,     kann Beratung,   Behandlung   sowie   die   Selbstpflege   zu   Hause mittels   Mobilisationsübungen   oder   Meditation   wieder   in   die Balance      bringen.      Der      oder      die      zu      Behandelnde entscheidet,   wann   und   wie   er   oder   sie   diesen   Weg   antreten will.   Die   Therapeutin   bietet   geeignete   Methoden   an,   die   es dem     Klienten     ermöglichen,     über     den     Körper,     das Empfinden,   Denken   oder   Handeln   in   Verbindung   mit   sich selbst und der Lebenskraft zu bleiben.

Eine Weisheit für

jeden Wochentag –

für sie ausgewählt von

Gesundheitscoaching

Montag Il nuovo e sempre una versione del conosciuto.  (Tiziano Terzani) Dienstag Nichts ist so beständig wie der Wandel. (Heraklit) Mittwoch Ne vis pas pour que ta présence se remarque mais pour    que ton absence se ressente. (Bob Marley) Donnerstag Gott schickt uns nicht, was wir wollen sondern was wir brauchen. (Cesar Milan) Freitag Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten. (Robert Browning) Samstag Wer andere besiegt, hat Kraft. Wer sich selbst besiegt, st stark. (Tao-te-king) Sonntag Glück ist eine Überwindungsprämie. (Jens Corssen)
Zur Erheiterung und Aufmunterung sind zwei Bände mit Kurzgeschichten erschienen, die bei mir bezogen werden können oder bei Amazon auch als Hörbuch.
Jeder,   der   ein   Ziel   erreichen   will,   braucht   Enthusiasmus   und Motivation,    um    loszulegen    und    dranzubleiben,    aber    auch Übung   und   Erfahrung,   die   ihn   befähigen,   sein   Ziel   sicher   und genau   zu   erreichen.   Wir   erwarten   gerne   den   guten   Ausgang und    üben    uns    derweil    darin,    Hindernisse    zu    überwinden. Denn   im   Fluss   des   Lebens   schwimmt   uns   mal   ein   fetter Fisch   entgegen,   mal   sind   es   Kieselsteine.   Zuweilen   stehen wir   im   klaren   Wasser,   dann   wieder   wirbelt   ein   Unwetter   Sand auf   und   trübt   alles   ein.   Wir   nehmen   alles   entgegen,   auch wenn   wir   nicht   sogleich   ahnen,   wofür   es   gut   sein   wird.   Was uns   zufällt,   steht   uns   zu.   In   der   Regel   macht   uns   das   Glück keine   Sorgen,   Not   und   Mangel   hingegen   schon.   Es   lebt   sich leichter,     wenn     wir     Veränderlichkeit     und     Schwankungen annehmen     und     uns     trotzdem     oder     gerade     deswegen entfalten. Sollten   wir   unverhofft   mitten   in   einer   schwierigen   Situation stecken,   macht   es   Sinn,   sich   in   die   Perspektive   eines Adlers zu   erheben,   um   sich   selbst   und   die   Lage   zu   betrachten   und mögliche   Wege   zu   erspähen.   Ein   Mensch   ohne   Phantasie hat   keine   Flügel,   er   kann   nicht   fliegen.   Geschichten   sind Flügel,   die   uns   auf   eine   Ebene   tragen,   von   der   aus   wir   uns selbst und unsere Lage anders wahrnehmen. Mögen     diese     Geschichten     vor     allem     dann     zu     uns durchdringen,   wenn   wir   einmal   in   einer   unklaren   Situation oder   in   einer   Notlage   sein   sollten.   Mögen   wir   mit   diesen Geschichten    in    Sphären    aufschwingen,    die    uns    eins    und einig    sein    lassen    mit    dem    Leben,    um    heiteren    Schrittes unsere    Ziele    zu    erreichen.    Unsere    Welt    ist    deshalb    so reichhaltig,   weil   es   Tag   und   Nacht,   Hitze   und   Kälte   und   so vieles mehr mit allen Übergängen gibt.
Also   ist   Entwicklung   und   Erfüllung   in   unserem   Leben   erst dadurch   möglich,   weil   es   das   Geben   und   das   Nehmen   gibt, den    Wunsch    und    den    Verzicht,    die    Akzeptanz    und    die Zurückweisung,    die    Hilfe    und    den    Widerstand    –    alles    zu seiner Zeit. Gäbe    es    beispielsweise    keine    Erdanziehung    und    hätten unsere   Füsse   nicht   den   Boden   als   Widerstand,   die   Räder nicht   die   Strasse,   die   Vögel   nicht   die   Luft,   die   Fische   nicht das   Wasser,   gezielte   Fortbewegung   wäre   kaum   möglich.   Es gäbe    kein    Hüpfen,    kein    Springen,    kein    Tauchen,    kein Fliegen.   Dafür   driften   und   schweben.   Doch   für   wie   lange würde   uns   das   wohl   gefallen   und   bekommen?   Unser   Körper ist   ein   dynamisches   Konzept,   dessen   Muskeln   und   Faszien für   den   Umgang   mit   Widerstand   gemacht   sind   und   daran wachsen   und   ihre   Beweglichkeit   beibehalten.   Warum   sollte das   nicht   auch   für   unsere   psychischen   Funktionen   wie   das Denken,   Fühlen   und   Handeln   gelten? Auch   sie   werden   durch unterschiedliche     Herausforderungen     trainiert:    Anspannen und    entspannen,    öffnen    und    sich    zurück    ziehen,    etwas verbreiten     und     etwas     aufnehmen,     unterscheiden     und zusammenfügen. Gewinnen   und   verlieren   folgen   einander   auf   Schritt   und   Tritt. Ebenso   wechseln   sich   Freud   und   Leid   ab.   Akzeptieren   wir also   lieber:   wir   werden   unsere   Freude   wie   auch   unser   Elend haben,    wenn    wir    gütig    sind.    Bis    wir    schliesslich    erkannt haben   werden,   wann   es   sinnvoll   ist,   gütig   zu   sein   und   wann genug   ist.   Die   folgenden   Geschichten   handeln   vom   Elend und   von   der   Freude   sowie   von   der   Entwicklungsmöglichkeit dank der Güte.